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  1. Damastmesser

    Die Charakteristika eines Damastmessers oder Damaszenermessers sind klar definiert: Diese Art von Messer verfügt über eine Klinge aus mehrlagig gefaltetem Stahl. Durch dieses spezielle Verfahren entsteht ein wellenlinienförmiges Muster auf der Messerklinge, das einen eindeutigen Beweis für die traditionelle Qualität darstellt. Neben der exklusiven Optik beeindrucken die Damastmesser auch durch ihre hervorragende Klingenschärfe.

    Der Damaststahl bzw. Damaszener Stahl wird aus verschiedenen Stahlsorten hergestellt. Der Schmied hämmert und knickt diesen unzählige Male und ätzt den Stahl am Ende, damit er eine besonders schöne Musterung erhält. Das bietet ein optisches Highlight, aber Damaszener Stahl ist auch sehr praktisch orientiert. Die unterschiedlichen Stahlsorten verleihen jedem Damastmesser eine hohe Robustheit und sie müssen, bei korrekter Verwendung, so gut wie nie nachgeschärft werden.

    Der Begriff Damastmesser ist nicht geschützt, es gibt also auch günstige Messer von minderer Qualität, die unter diesem Namen angeboten werden. Für diejenigen, die sich nicht mit der Thematik auskennen, sind daher detaillierte Informationen über die ursprünglichen Damastmesser sehr interessant. Der Damastmesser Testsieger fällt nicht nur durch sein dekoratives Klingenmuster auf, sondern er überzeugt vor allem durch seine typische Schärfe. Die Grundlage hierfür setzt der speziell verarbeitete Klingenstahl. Die typische Musterung in Wellenlinie ist auf sämtlichen Ausführungen zu sehen, gleichgültig, ob die Messer aus Fernost stammen oder aus Europa.

    Damast ist sehr begehrt und es lassen sich gute Preise damit erzielen. Das ruft natürlich auch Billiganbieter auf den Plan. In den meisten Fällen wird hier aber nur die schöne Optik des Materials kopiert. Die Wellen oder Torsionsmuster werden einfach nur grafisch aufgebracht. Mit Damast hat das nichts zu tun. Leider erkennt man das oft erst nach Ingebrauchnahme. Die Muster lösen sich nach einiger Zeit ab. Beim Schleifen bzw. Polieren der Klinge wird es noch schneller deutlich. 

    Echter Damast ist in den meisten Fällen auch fühlbar. An den Materialübergängen entstehen ganz leichte Unebenheiten. Bei sehr genauem Hinschauen erkennt man die Schichten auch am Rücken des Messers. Bei hochpolierten Klingen ist das jedoch nur schwer zu sehen bzw. zu spüren.

    Ein wichtiger Qualitätsindikator ist auch die Klingenform. Geschmiedete Klingen verjüngen sich von oben nach unten. Billige Klingen werden in der Regel nur aus einem Blech gestanzt und dann unten angeschliffen. Entsprechend groß ist der Widerstand beim Schneiden.

  2. Multikocher

    Mit einem All-in-One Multikocher, der auch Multicooker oder Alleskocher genannt wird, werden fast sämtliche Küchengeräte in Ihrer Küche überflüssig. Mit diesem praktischen und dabei so kompakten Küchengerät von Redmond, RMC, Russell Hobs und anderen namhaften Herstellern, können viele verschiedene Multikocher Rezepte wie Suppen, Joghurt, Eintöpfe oder Reis zubereitet werden, ohne, dass man dabei permanent danebenstehen und umrühren müssen. Beim Kochen mit Multikocher von Marken aus unserem Multikocher Test, können Sie sogar Kuchen zubereiten, Fleisch anbraten, Fisch dünsten und Gemüse so schonend garkochen, dass weder Farbe, Aroma noch Vitamine verloren gehen. 

    Die verschiedenen Typen von Multikocher unterscheiden sich aber hauptsächlich nur darin, welche Programme, also welche Speisen, sie automatisch zubereiten können. Die wichtigsten Funktionen sind Garen, Kochen, Backen und Frittieren. Multikocher variieren gewaltig im Preis. Dabei ist nicht nur der Preis entscheidend. Nicht alle Kocher, die teuer sind, sind wirklich gut.
    Die teuersten Geräte besitzen meistens eine Waage und ein Touchscreen. Was Vor- und Nachteile hat. Wohin gegen die Waage das Arbeiten erleichtert. Aber je mehr Technik enthalten ist, umso mehr kann kaputtgehen. Ein anderes Kriterium ist die Lautstärke. Wenn man den Kocher im Hintergrund laufen hat, und keiner sein eigenes Wort verstehen kann, ist dies keine Hilfe. Zudem ist das Nutzvolumen wichtig. Wie groß ist der Haushalt? Wie viel Platz braucht man? Möchte man zudem das Gerät nutzen, um Smoothies zu machen, ist eine hohe Watt Zahl von Nöten. Denn das richtige Zerkleinern des Gemüses oder des Obstes ist enorm wichtig.

    Nur so kann der Körper die wertvollen Bausteine richtig verarbeiten. Ansonsten sind die Vorteile eines Smoothies dahingestellt. Es gibt viele verschiedene Studien zu diesem Thema. Die nächsten Unterschiede liegen in der Höchsttemperatur, die erreicht werden kann. Und in dem Energieverbrauch. Bei den heutigen Strompreisen auch ein wichtiger Denkanstoß. Der Preis ist unter anderem bedingt durch die Verarbeitung des Multikochers. Der Kochtopf kann beschichtet sein. Dies garantiert, dass Essen nicht so schnell anbrennen kann und leicht zu reinigen ist.

    Das Plastik ist unter Umständen PTFE-frei. Viele Studien haben bewiesen, dass dieser Zusatz gesundheitsschädlich ist. Der Plastik-Weichmacher ist heute in vielen Plastik Produkten verarbeitet. Gut zu bedenken ist, dass die Zusatzmaterialien vom Multikocher aus guter Qualität sind und genügend Varianten dabei sind. Von einem Dampfsieb bis hin zu dem Frittier-Korb. 

  3. Vaporisator

    Junge Eltern sind heute vielfach gefordert, ihre Zeit ist ein knappes Gut, darum sie sind für jede Erleichterung dankbar. Da passt es gut, dass Vaporisatoren Arbeit abnehmen und sehr einfach zu handhaben sind. Das zeitaufwendige und lästige Auskochen der Töpfe und Flaschen entfällt, stattdessen wird das Geschirr rasch in den Vaporisator gepackt und der Startknopf gedrückt. 

    Mit dem Begriff Vaporisator wird ein Gerät bezeichnet, das flüssige Substanzen effektiv verdampft. In der Babynahrungszubereitung wird hierfür Wasser verwendet, das bei 100°C seinen Aggregatszustand von flüssiger Form zu Wasserdampf hin verändert. Der Wasserdampf hat die Eigenschaft, selbst kleinste Ritzen zu erreichen und Bakterien, Krankheitserreger und andere Schadorganismen abzutöten. Somit ist der Vaporisator optimal geeignet, um gereinigte Babyflaschen, Schnuller und Sauger, aber auch kleinere Spielzeuge wie Greiflinge und Beißringe innerhalb weniger Minuten von Keimen zu befreien.

    Bei der Nutzung stellen Sie die Babyflaschen und Sauger in die dafür vorgesehenen Halterungen und verschließen den Vaporisator, nachdem Sie die in der Gebrauchsanweisung angegebene Menge Wasser zugeführt haben. Nach dem Schließen und Anschalten verdampft der Vaporisator das Wasser zu feinem Wasserdampf, der aufgrund der hohen Temperatur die Oberflächen und Ritzen eines jeden eingelegten Artikels sterilisiert. Ist alles Wasser verdampft, schaltet sich ein moderner Vaporisator alleine aus, um ein Überhitzen zu vermeiden.

    Durch die hohe Temperaturentwicklung ist keine zusätzliche Beigabe von Desinfektionsmitteln bei der Nutzung nötig. Jedoch kann es bei regelmäßigem Gebrauch mit Leitungswasser vorkommen, dass sich Kalkrückstände aus dem Wasser in dem Gerät absetzen. Entfernt man diese beispielsweise mit frischer Zitrone oder Essig, um die Bildung von Kalkrändern in dem Gerät zu verhindern und die Langlebigkeit des Vaporisators nicht einzuschränken. Kalkränder können die gleichmäßige Verdampfung stören und einen unnötigen Stromverbrauch herbeiführen, da der Kalk die Ausschaltautomatik gegebenenfalls stört oder ganz außer Betrieb setzt. Wohnt man in einer Region mit stark kalkhaltigem Wasser, kann es sinnvoll sein, auf die Verwendung von Leitungswasser zu verzichten und alternativ auf destilliertes Wasser zurückzugreifen.